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Welche Gründe sprechen für das Tagesgeldkonto?

Das Tagesgeldkonto gehört zu den beliebtesten Geldanlageformen. Vor allem deshalb, weil es die Möglichkeit bietet, das Geld renditestark anzulegen und zugleich täglich darauf zugreifen zu können. Ohne Mindestanlagezeitraum und Mindestanlagebetrag bleiben Anleger völlig flexibel, und können auf sich verändernde Marktbedingungen jederzeit schnell und durchdacht reagieren. Bereits mit einer kleinen Geldsumme lohnt sich die Investition auf dem Tagesgeldkonto: Das Guthaben auf dem Konto wird ab dem ersten Euro verzinst – die Zinsen sind mit den Konditionen von Festgeldanlagen vergleichbar und deutlich höher als auch einem klassischen Sparbuch. Die Verzinsung erfolgt je nach Tagesgeld Anbieter monatlich, vierteljährlich oder jährlich. Je häufiger die Zinsen gutgeschrieben werden, umso mehr profitieren Sparer vom Zinseszinseffekt, der die Rendite noch einmal nach oben treibt. Sinken die Zinskonditionen bei einem Tagesgeldanbieter, so lässt sich das Geld jederzeit abziehen und auf einem anderen, besser verzinsten Tagesgeldkonto anlegen. Durch die kostenlose Kontoführung ist es problemlos auch möglich, mehrere Tagesgeldkonten parallel zu unterhalten. Über einen Tagesgeldvergleich im Internet finden sich schnell die tagesaktuell besten Angebote heraus, und der Anleger erhält im Handumdrehen einen guten Überblick über den deutschen Tagesgeldmarkt und seine derzeitige Entwicklung. Über den Tagesgeldvergleich bei Tagesgeld-konto.org lassen sich auch Neukundenangebote ausfindig machen, die nicht nur gute Zinsen bieten, sondern häufig auch mit einem Startguthaben einhergehen.

Tagesgeld und Sicherheit

Nicht nur die attraktiven Zinsen sind es, die Anleger immer häufiger zum Tagesgeldkonto hinziehen. Vielmehr ist es auch der Sicherheitsaspekt, aus welchem das Tagesgeldkonto als Anlageform so interessant ist. Wer sein Geld bei einem deutschen Tagesgeld Anbieter anlegt, muss sich im Grund genommen keine Sorgen um sein Kapital machen: Hier greifen mehrere Mechanismen, die dafür sorgen, dass Anleger ihr Geld auf alle Fälle wieder zurückbekommen. Gesetzlich leiten sich die Ansprüche von Sparern aus dem Einlagensicherungsgesetz ab. Hier lautet die Vereinbarung, dass im Falle einer Insolvenz der Bank zumindest 90 Prozent der Anlagesumme bis zu 20.000 Euro abdeckt werden müssen. Banken müssen zudem ein Sondervermögen bei der KfW-Bank für Notfälle hinterlegen. Weiterhin sind deutsche Tagesgeld Anbieter dem Einlagensicherungsfonds angeschlossen – hier zahlen die Mitgliedsbanken freiwillig einen Teil ihres jährlichen Umsatzes ein. Die meisten Tagesgeld Anbieter können ihren Anlegern eine 100-prozentige Absicherung in Bezug auf ihr Kapital gewährleisten. Insofern gilt Tagesgeld als eine der sichersten Anlageformen überhaupt – bei gleichzeitig hoher Verzinsung und Flexibilität. Doch auch in einem weiteren Punkt garantiert das Tagesgeldkonto Sicherheit: Die Verzinsung erfolgt zwar variabel, doch sind Zinsschwankungen in der Regel nur von geringer Natur. Verluste durch Zinsänderungen sind daher ausgeschlossen – auch deshalb, weil auf das Tagesgeld jederzeit zugegriffen werden kann. Ändern sich die Konditionen der jeweiligen Bank zum Negativen, so kann das angelegte Kapital jederzeit abgezogen und anderweitig angelegt werden.
 
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